So schön!

Genau so haben wir uns das vorgestellt: Wald, Sonnenschein, kühles Lüftchen, wenig Verkehr, immer wieder schöne Seen und 100 km bis zum nächsten Ort :)

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Tagesbilanz Tag 31

153.3 Kilometer und gefühlte 10’000 Höhenmeter
8h 19min Fahrzeit
18.5 km/h Durchschnitt
4336 km Gesamtstrecke, 50 Km vor Inari.

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Licht am Horizont

Die finnischen Wetterfrösche meinen es besser mit uns.

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Finnische Berg- und Talfahrt

In den letzten fünf Stunden sind wir gerade mal 80 Km geschafft.

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Himmel?

Der erste Fleck blauen Himmels seit fünf Tagen! :)

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Regen kann gemütlich sein.

Gemütliches Znacht im trockenen Zelt.

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Tagesbilanz Tag 30

161.7 Kilometer
7h 29min Fahrzeit
21.6 km/h Durchschnitt
4182 km Gesamtstrecke, 25 Km nach Lakselv.

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Nach 2h Fahrt in Dauerregen, konnten wir heute das Zelt endlich mal wieder bei strömendem Regen aufbauen.

Fertig Meer

Wir geniessen noch die letzten Kilometer Meer bevor wir dann in Lakslev für längere Zeit im Landesinneren verschwinden.

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Tagesbilanz Tag 29

62.0 Kilometer
3h 38min Fahrzeit
17.1 km/h Durchschnitt
4021 km Gesamtstrecke, Ausgang Nordkapp-tunnelen.

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Wir sind prominent

„Oh, you must be the guys from Switzerland! I’ve heard a lot of you!“
Mit diesen Worten begrüsste uns dieser in Schweden wohnhafte Holländer, den wir eben im Tunnel antrafen. Er habe bereits von verschiedensten Leuten von uns gehört in den letzten Tagen, wusste sogar über unsere Bremsen Bescheid ;)

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Herzlichen Dank!

Bevor wir die Insel Magerøya durch den Nordkapp-tunnelen definitiv verlassen, möchten wir noch ein grosses Dankeschön anbringen. Mit antreten der Rückreise haben wir nämlich einen wichtigen Meilenstein unseres Projektes erreicht. Mit dem Erreichen des Nordkaps in nur 25 Tagen haben wir gezeigt, was mit Zuversicht und Freude erreicht werden kann. Die Bewältigung der 3959 Streckenkilometer wäre jedoch nicht möglich gewesen ohne die grosse Unterstützung vieler netter Menschen.
Wir danken ganz herzlich unserem „Materialchef“ Max Mühlebach vom Scandinavian Outdoor Shop, unseren Sponsoren, den lieben Gönnern, die uns finanziell untrerstützt haben und natürlich unseren Eltern und Freunden, die uns von zu Hause bestmöglich zur Seite standen.
Voller Elan und Vorfreude (und mit etwas Muskelkater von der neunstündigen Wanderung) stürzen wir uns jetzt in den zweiten Teil der Strecke.
Wir hoffen natürlich, auch weiterhin viele interessierte Leser für unseren Blog begeistern zu können.

In bester Laune
Oli & Simon

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Paket erhalten!

Nach zweistündigen Nachforschungen haben wir das Nachschub-Paket aus der Schweiz gefunden: Es lag seit dem 27. Juli auf der Poststelle in Honningsvåg. Nur wusste das keiner …

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Endlich neue Bilder

Unter Fotos sind ab sofort neue Bilder von der letzten Tourwoche aufgeschaltet … wir mussten zuerst um ein Ladegerät betteln ;)

Wadenkrampf im Hangelenk

Wir waren heute zumindest manuell fleissig.

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Was auch diesen Herren zum staunen brachte.

Nicht bei dem Nebel!

Heute Abend zeigt sich das Nordkap von seiner anderen Wetterseite. Dichter Nebel, starker Wind und unter 10°C.

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Wir hatten übrigens Mühe, unser Zelt zu finden.

Geschafft! (2.)

Nach sechsstündiger Wanderung haben wir nun das richtige Nordkap, das heisst den wirklich nördlichsten Punkt hier, erreicht.

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Das Wandern ist des Bikers Lust

Am heutigen Ruhetag machen wir zur Erholung eine Wanderung zum „richtigen“ Nordkap.

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Schlafen

Wir gehen jetzt ins Bett. Die Sonne scheint ja sowieso immer.
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Tagesbilanz Tag 26

119.2 Kilometer
7h 16min Fahrzeit
16.4 km/h Durchschnitt
3959 km Gesamtstrecke, nach 25 Fahrtagen am Nordkap.

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Mitternachtssonne

Nordkap

Nach 3959 Kilometern haben wir es geschafft!

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In der Kürze liegt die Würze

Die letzten 30 Km gehen an die Substanz, da rund 800 Höhenmeter überwunden werden müssen. Dafür haben wir strahlend blauen Himmel und Sonnenschein.

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Zielgerade

Die letzten Kilometer bestreiten wir gemeinsam mit Marcin aus Polen, den wir in Honnigsvåg getroffen haben.

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Wir kommen nicht vom Fleck!

Wir stecken 35 Km vor unserem Ziel fest. Unser Problem: Ständig müssen wir mit netten Velofahrern plaudern und ihnen unser Pino zeigen. Erstaunlich viele davon sind Schweizer … Unser Service-Päckli aus der Schweiz ist leider noch nicht hier. Dafür fahren wir jetzt mit einem polnischen Tourenfahrer zusammen ans Nordkap.
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Nordkapp-tunnelen

Jetzt geht es nochmal richtig abwärts (und dann wieder hoch):

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Schritt 1

Wir befinden uns jetzt schon auf Nordkapp’schem Gemeindegebiet.

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