Nach den ersten 15 Km gibt es in Schlitz Frühstück.

Nach den ersten 15 Km gibt es in Schlitz Frühstück.

Heutige Tagesleistung:
146.6 Kilometer
7h 42min Fahrzeit
19.2 km/h Durchschnitt
574 km Gesamtstrecke, 5 km nach Fulda

Nach 113 Km gibts jetzt die ersten Kohlenhydrate für heute. Bisher nur süsses, was übrigens bestens funktionier!

… wie an der Tour de France. Und das erst noch auf der falschen Route, wie wir gerade bemerkt haben ;)

Velofahren braucht Energie …

Zur Zeit fahren wir der Main entlang bis nach Gemünden und von dort in Richtung Fulda. Schön Flach und Sonne!

Nach 30 min Fahrt von unserem Nachtquartier sind wir in Würzburg gelandet.

Hier noch ein Foto von der Abfahrt in Chur, darauf sieht man, wie wenig Gepäck wir für zwei Monate brauchen …

Auch wenn Simon nur schnell die Berichte über die WM mit Helveticrobot verschicken muss, damit sie rechtzeitig an der BKS ankommen.

Heutige Tagesleistung: 158.3 Kilometer (trotz reichlich und lauthals beklagter Steigungen) 7h 23min Fahrzeit 21.6 km/h Durchschnitt 427 km Gesamtstrecke 10 km vor Würzburg

Nach einem kurzen Bad im Bach, geht es jetzt auf die letzten Km für heute.

Nach inzwischen 125 Kilometern heute haben wir ein wunderschönes Essplätzchen gefunden. Menü: Spaghetti all’arrabbiata.

60 Kilometer Berg- und Talfahrt von Steinheim am Albuch bis Crailsberg … an den wirklich steilen Stellen traute ich mich gar nicht erst nicht zu fotografieren: Mit 6 km/h bergauf und mit dem Zehnfachen davon bergab ;)

Da scheint was auf uns zu zukommen. Und das nach dem Frühstück!

Wir können heute bei Sonneschein und warmen Temperaturen unser Material packen.

D’Sunna tuat schu d’Lädli zua, si isch müad und goht zur Ruah. Hät a langi Tagrais kmacht, blinzlet no und sait guat Nacht!

Inzwischen liegen wir müde von 120 extrem regnerischen und gegenwindigen Kilometern im trockenen (!) Zelt.
Wir sind jetzt in Gerstetten ca. 30 Km nördlich von Ulm.
Die ersten und auch schon letzten Sonnenstrahlen von heute werden dazu genutzt, um das Zelt zu trocknen und unsere Akkus zu laden.

Heute besonders schöner Kochplatz: Direkt neben einem Komposthaufen … dafür gibts feine Käsespätzle :)

Wir haben gerade die Stadt Ulm besichtigt und dabei zum ersten Mal seit 30 Stunden etwas Sonne gesehen ;)

Handy fällt aus der Tasche, Auto rollt darüber, Akku ist nicht mehr zu finden. Mit externer Stromversorgung tut es erstaunlicherweise doch noch:

So sieht man nach 120 Minuten Dauerregen aus :)
Das hier ursprünglich stehende Foto ging wohl mit dem Tod von Olivers Telefon auch verloren, auf jeden Fall sahen wir nass aus ;)
So sieht man nach 60 Minuten Dauerberegnung aus :)

Jetzt wissen wir auch, warum es so gestunken hat in der Nacht!

Bei Km 150 mussten wir aufgrund der Dunkelheit ein Nachquartier aufsuchen. Dafür haben wir einen Streifen gemähte Wiese neben einem Maisfeld gefunden. Das Zelt mussten wir bei strömendem Regen aufbauen, was aber bestens und vorallem trocken funktioniert hat.
